Ich möchte Sie ganz herzlich auf meiner Homepage begrüßen!

Es freut mich, dass Sie an meiner politischen Arbeit interessiert sind. In mehreren Jahrzehnten in der Politik hat sich viel angesammelt – Kolumnen, Namensbeiträge, Interviews und Presseerklärungen zu den unterschiedlichsten Anlässen und Fragestellungen. Dabei lagen mir einige Themen stets besonders am Herzen: meine Heimat Bayern, die Durchsetzung des Rechts in der Politik und nicht zuletzt die Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik, die ich als Vorsitzender des Ausschusses jahrelang maßgeblich mitbestimmten durfte.

Zeit meines Lebens bleibe ich ein politischer Mensch – denn das Interesse an der Politik hängt nicht von einem Mandat ab. Deshalb finden Sie hier nicht nur Archiviertes, sondern auch aktuelle Beiträge zum Geschehen in unserem Land und in der Welt.

Viel Spaß beim Stöbern und Lesen wünscht Ihnen,

Ihr Peter Gauweiler

Aktuelle Neuigkeiten

Heute vor exakt 49 Jahren hielt Franz-Josef Strauß eine beeindruckende Rede im Deutschen Bundestag, die in diesen Tagen wieder so aktuell ist wie nie zuvor. Damals wie heute waren die Sozialdemokraten seit wenigen Wochen die stärkste Kraft im Parlament – und damals wie heute suchte die Union nach der Wahlniederlage, ihr inhaltliches Profil neu zu definieren.

In dieser Gemengelage stieß Strauß mit seinen Thesen zur politischen Mitte eine innerparteiliche, aber auch darüber hinausgehende Debatte an, wo diese Mitte zu verorten sei. Es war eine Diskussion, wie sie es in Bonn bis dahin selten gegeben hatte – über den öffentlichen Drang nach mehr Moral in der Politik, nach mehr Qualität und nach geistigen Standorten.

Klar war damals und ist es auch heute, dass nur die Partei, die diese politische Mitte langfristig für sich gewinnt, nachhaltig als Volkspartei erfolgreich sein kann.

Wenn die Union nun auch in diesen Tagen die Frage diskutiert, wo und wofür sie steht und wie die politische Mitte zu definieren ist, so ist es unvermeidlich, sich die Thesen von Strauß noch einmal zu vergegenwärtigen. Denn besser kann man es nicht ausdrücken!

Die vollständige Rede finden Sie hier!



Die Gebirgsschützenkompanie Traunstein ist dem Beispiel gefolgt und hat das örtliche Standbild Benedikts mit Blumen geschmückt.